Einmal kollationierter Druckvolltext mit Registerauszeichnung

Friedrich von Schlegel an Carl Gustav von Brinckmann TEI-Logo

P. P.
Hier sind die Arabesken zurück, liebster Freund, die ich aber trotz Ihres bösen Kopfwehs noch heute selbst von Ihnen hohle, weil der Druck schon angefangen hat, wenn Sie sie nicht etwa schicken. – Hier ist ein Briefchen von Henriette an Sie. Die Veith läßt Sie vielmahls grüßen. –
Könnten Sie nicht einen andern Abend mit Genz verabreden? – Ich kann aber nur heute, Sonnabends und Dienstags nächster Woche. Den Sonntag bey der Herz versäumen Sie ja nicht. Es wird alles da seyn. –
Schleyermacher hat den Mittwoch durch eine göttliche, ja was mehr ist philosophische, und was noch mehr ist, cynische Vorlesung über die Immoralität der Moral geadelt.
Ihr S.
  • Schlegel, Friedrich von  Buch  zurückgeben  Brinckmann, Karl Gustav von
  • Schlegel, Friedrich von  Buch  zurückgeben  Brinckmann, Carl Gustav von: Gedichte
  • Schlegel, Friedrich von  Einlagebrief  mitteilen  Mendelssohn, Henriette
  • Schlegel, Dorothea von  grüßen  Brinckmann, Karl Gustav von
  • Schlegel, Dorothea von  grüßen lassen  Schlegel, Friedrich von
  • Schlegel, Friedrich von  Begegnung  planen  Brinckmann, Karl Gustav von
  • Schlegel, Friedrich von  Begegnung  planen  Gentz, Friedrich von
  • Schlegel, Friedrich von  Begegnung  ankündigen  Herz, Henriette
  • Schlegel, Friedrich von  loben  Schleiermacher, Friedrich
Briefkopfdaten
  • Datum: Oktober 1797
  • Absender: Friedrich von Schlegel ·
  • Empfänger: Carl Gustav von Brinckmann ·
  • Absendeort: Berlin · ·
  • Empfangsort: Berlin · ·
Druck
  • Bibliographische Angabe: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Bd. 24. Dritte Abteilung: Briefe von und an Friedrich und Dorothea Schlegel. Die Periode des Athenäums (25. Juli 1797 ‒ Ende August 1799). Mit Einleitung und Kommentar hg. v. Raymond Immerwahr. Paderborn 1985, S. 28.
Sprache
  • Deutsch

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