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Friedrich Schleiermacher to Samuel Heinrich Catel TEI-Logo

Schlobitten d. 17t. Dec.
Du wirst Dich sonder Zweifel schon lange gewundert haben lieber Freund daß ich noch nichts von mir hören lassen und hast mich vielleicht in Gedanken schon zu den Abtrünnigen gezählt die der entfernten Freunde vergessen, aber tröste Dich nur mit dem braven Sprichwort: was lange währt wird gut, und bedenke, daß ich um Dir genauen Bericht von meiner ganzen Lage zu geben erst einen Scheffel Salz mit meinen Leuten verzehrt haben muß, der doch noch bei weitem nicht vollständig verschlungen ist. Daß ich mich im Ganzen wol befinde hast Du schon aus meinem Stillschweigen schließen können, denn die Klagen würden sich gewiß früher zu Dir geweint haben, als sich die Freude zu Dir lachen kann. Mit den Abendtheuern meiner Reise, den glüklichen Tagen in Drossen und Landsberg, dem Verlust den ich an lezterm Ort im edlen L’hombre erlitten, dem abscheulichen Wetter und der Lebensgefahr an der Weichsel, mit alle dem will ich Dich nicht unterhalten – nicht weil ich es nicht recht interessant beschreiben könnte, sondern weil es schon zu alt ist, und solche Kleinigkeiten selbst in den Augen eines Freundes nur durch die Nähe der Zeit einiges Interesse bekommen können. Ich fand die Familie nicht in Finkenstein und wurde mit gräflichen Pferden hieher nach Schlobitten gebracht wo ich (wenn Dir am Kalender etwas liegt) den 22ten October ankam, und sehr freundschaftlich empfangen wurde. Man hatte mich, wie natürlich, schon lange erwartet und ich entschuldigte mich mit Saks Grillen. Aber was glaubst Du wol? Das erste Gespräch was ich mit dem Grafen und der Gräfin führte hatte noch in der ersten Viertelstunde Dich, ja Dich | lieber Catel zum Gegenstand. Vielleicht weißt Du die ganze Geschichte nicht, und ich muß sie Dir doch erzählen. Sak hatte Dich – mit mir zugleich oder bald darauf vorgeschlagen, aber Dir nichts sagen wollen bis er Dich im Examen von der gelehrten Seite näher würde kennen gelernt haben, und eben mit mir zugleich kam der traurige Brief an, worin er meldete daß man ihn von Leipzig aus prävenirt hätte. Oder daß ich recht sage, er schrieb in dem Brief den ich mitbrachte noch ungewiß von Dir und ich machte die erste Annonce, die Sak ein paar Posttage darauf bestätigte. Daß ich mich gleich als Deinen großen Freund ankündigte, mich über Sak ärgerte der auch mir kein Wörtchen davon gesagt und Dir verdiente Elogen machte, kannst Du Dir leicht denken. O Freund ich ärgerte mich in der That: wie glüklich wären wir zusamen geworden, glüklich? ja ich bin es und Du wärst es in meiner Lage auch gewesen. Ob Du es jezt bist davon muß ich ja erst die Nachricht erwarten, aber kein Wort mehr von dieser immer noch für mich betrübten Erinnerung. – Inzwischen war ohnerachtet dieser fehlgeschlagenen Hofnung welche die hiesigen Kinder von einem Hofmeister entblößte dennoch beschloßen daß ich nach Königsberg gehn sollte und es kamen posttäglich von Graf Wilhelm der schon seit einigen Wochen da war Mahnbriefe um mich hier an. Aber ich bekam bald nach meiner Ankunft einen Ausschlag im Gesicht, der einige Wochen anhielt und meine Abreise immer aufschob. Unterdeß hatten beide Theile Zeit sich näher kennen zu lernen und beide schienen sich | zu gefallen. Ich war ganz glüklich im Kreis dieser in aller Rüksicht vortreflichen Familie und schien ihnen auch nicht unangenehm zu seyn; aber keiner traute sich den ersten Vorschlag zur Veränderung des Entschlußes zu thun; ich nicht weil es nicht meines Amts war, sie nicht weil sie mich zu desobligiren fürchteten; bis ich ihnen durch häufige Versichrungen, wie glüklich ich mich fühlte und wie sehr ich das Landleben liebte Muth dazu machte. Du wunderst Dich vielleicht warum ich diesen Tausch selbst befördert, aber ich will Dir einen so vollständigen Compte rendu geben, daß ich Dich darüber ganz zu befriedigen hoffe. Alles was ich in Königsberg gewonnen hätte, wäre etwa gewesen mehr Gelegenheit zum Studiren, zur gelehrten Lektüre und gelehrten Bekanntschaften, dagegen mußt Du alles folgende mit in Anschlag bringen, was diese Vortheile in den Augen eines Menschen der überall seine Glükseligkeit sucht, weit überwiegen muß. Erstlich würde ich bei aller Gelegenheit doch in Königsberg nicht mehr Zeit zum Studiren haben als hier weil der Graf von 7 Uhr Morgens bis 5 Uhr Abends mit Collegien und Repetitionen zuzubringen pflegt hiezu noch die Zeit gerechnet, die ich mit ihm in Gesellschaft seyn müßte wird wol wenig zu meiner eignen Erbauung übrig bleiben und dabei müßte ich mich noch mit juristischen Dingen plagen, die ich in den Tod haße. Zweitens ist es schwer mit guter Art den Hofmeister eines jungen Herrn zu spielen der ohnerachtet seiner Jugend schon so gesezt und eines Aufsehers so wenig bedürftig ist; ich würde also entweder in der kläglichen Positur eines Repetenten erscheinen, oder wenn ich jene gute Art ja zu finden wüßte, so würde ich als der Hofmeister des vornehmsten Studenten der von Vornehmen und Gelehrten gleich sehr gesucht und geliebt wird ein gewißes Aufsehn machen, welches sich niemand auf der Welt lieber erspart, als ich. Drittens wäre ich da noch in besondere Verhältniße gekommen, die mich eben nicht anlachten. Es wohnt nemlich bei dem Grafen ein gewißer Herr Schirmacher und ist sein Gesellschafter, welcher mehr als 10 Jahr hier | als Hofmeister gewesen ist und nun mit dem Grafen nach Königsberg gegangen ist, theils um ihn einstweilen nicht allein zu laßen, theils um daselbst eine Professur oder gute Schulstelle abzuwarten, denn Predigerstellen, womit ihn der Graf reichlich hätte versehn können, hat er immer ausgeschlagen. Dieser ist in den Grafen gleichsam verliebt, ist natürlich da er ihn erzogen hat sein bester Freund geworden und ich würde neben ihm (denn bis zu seiner gänzlichen Versorgung bleibt er da) lange Zeit in einer delikaten Situation gewesen seyn. Dies, liebster Freund! sind nur die Unannehmlichkeiten von Königsberg; dazu mußt Du nun noch alle die Glükseligkeiten hinzuthun, die ich in Schlobitten genieße. Die Gräfin welche die Krone des Hauses ist, und eine äußerlich zwar nicht merkliche, aber darum doch sehr sichere Ueberlegenheit über ihren Gemahl hat, ist eine Dame von etwa 40 Jahren, einem schönen Wuchs der nichts weniger vermuthen läßt als daß sie 12 Kinder gehabt hat, einem großen Air, voll hoher grace und Spuren von nicht ganz conservirter Schönheit. Ob sie gleich von Kindheit an die Gespielin und Freundin der Erbstatthalterin gewesen ist und überhaupt viel am Hof und in der großen Welt gelebt hat, so liebt sie doch weit mehr die natürlichen häuslichen Freuden und ist lieber Mutter Gattin und Hausfrau als Gräfin und eine der ersten Damen des Landes, aber sie fühlt doch – so weit seyn muß, daß sie das ist und weis bei aller Herablassung und Leutseligkeit doch die Würde ihres Standes sehr gut zu souteniren. Ihr Verstand ist vortreflich gebildet und ihr Charakter flößt in gleichem Grad Ehrfurcht und Liebe ein. Der Graf, der als ein ganz junger Mann die lezten Campagnen des siebenjährigen Kriegs mitgemacht hat, aber sehr bald vom Militär abgegangen ist, hat bei vielem bon sens doch einen weit verwirrteren Kopf in dem es lange nicht so aufgeräumt ist, als bei der Gräfin, noch hat er viel Liebe zum Militär und bisweilen sehr sonderbare Einfälle | über die er aber auch mit sich handeln [läßt]; übrigens von gutem Charakter, jovialisch und voll komischer Laune. An sich mag er sehr aufbrausend und hizig gewesen seyn, was aber die Weisheit seiner Gemahlin sehr gemildert hat; überhaupt kann man mit einiger Aufmerksamkeit sehr leicht unterscheiden, was in seinem ganzen Wesen ihm eigen und was von ihr modificirt ist. Zehn von den zwölf Sprößlingen dieser Ehe leben noch und 8 von ihnen sind hier zu Hause. Der ältste Graf ist auf Reisen gewesen und jezt beim Generaldirektorio engagirt, der zweite in Königsberg; diese kenn ich bis jezt nur vom Hörensagen und bleibe nur bei denen stehn, die ich täglich um mich habe. Die ältste Comteß Karoline ist ohngefähr 20 Jahr alt (sie ist primus omnium) und ohnerachtet eines weniger einnehmenden äußern wegen eines sehr fein fühlenden Herzens, einer treffenden Urtheilskraft und eines kleinen, ganz kleinen Hanges zur Schwärmerei sehr interessant. Die zweite Comteß Friederike zwischen 16 und 17 Jahren vereinigt alles was ich mir jemals von Reiz und Grazie des Geistes und Körpers gedacht habe. Jede Beschreibung wäre gewagt. Für alle gesellige Empfindungen geschaffen und gestimt, mit einer ruhigern Einbildungskraft, einem tiefblikenden Verstand und dabei so voll Attachement und ohne Praetension – wie glüklich wird sie nicht einen Mann machen, der dieses Schazes würdig ist. Fast schöner als sie, aber bei weitem noch nicht so gebildet und bedeutend ist ihre dritte Schwester Auguste die ein Jahr jünger ist, und der ich fast prophezeihn möchte, daß sie – so ein gutes Kind sie auch ist, doch niemals mehr als ein gewöhnliches Weib seyn wird. Die jüngste Tochter Christiane von 10 Jahren verbindet mit vielen Talenten und Annehmlichkeiten viel Eigenliebe und Selbstgefühl und ich gebe mir viel Mühe es ganz unter der Hand ein wenig zu beugen. Aber nun zu meinen Grafen, deren es hier noch 4 gibt von denen aber der jüngste Graf Helvetius von 1½ Jahren noch nicht zu meinem Departement gehört. Der ältste Graf Louis nahm mich gleich beim ersten Anblik so ein, daß ich schon um seinetwillen hier zu bleiben wünschte, und wir sind uns beide sehr attachirt; aber ob er | gleich nur wenig über 14 Jahr alt ist, so werd ich ihn wol nicht mehr sehr lange ganz unter meiner Leitung haben, weil er schon lange beim Regiment engagirt ist und bald Officier werden wird: Mir thut es ordentlich leid sein sanftes Herz in die rauhe Soldatesque zu bringen und seinen sehr guten Verstand in den Frivolitäten des Diensts erstikt zu sehn. Aber alle 4 sind (blos um den König nicht zu desobligiren, so genirt sind die Großen) zum Militär bestimt und darauf muß ich bei der Erziehung, die ich ihnen gebe sehr Rüksicht nehmen. Graf Fabian der zweite ist 9 und Graf Friz der dritte, ein charmanter Junge, aber leider der Liebling des Vaters 6 Jahr und von diesen Kindercharakteren, will ich Dich nicht unterhalten. Aber wie ich in dieser Gesellschaft meine Zeit zubringe muß ich Dir doch sagen. Gewöhnlich steh ich zwischen fünf und 6 Uhr auf quia aurora musis p und im Sommer wird es noch früher geschehn. Diese Zeit bis 7 oder etwas später ist mein, dann frühstüke ich auf meinem Zimmer und habe ein wachsames Auge auf das Lever meiner jungen Herrn, die dann herunter zum Frühstük und zur Morgenandacht gehn ([ ]) und ich kann noch arbeiten bis halb neun. Dann komt Graf Louis und wir haben Geometrie und 10–11 französisch mit den Kleinen. Von 11–1 ist meine Zeit; dann verfüge ich mich herunter in die Zimmer und man geht 1½ an Tafel. nach der Tafel nimt man Kaffée, plaudert, promenirt oder macht sich im Haus Bewegung bis 3 Uhr. Von 3–5 Historie und Geographie mit Graf Ludwig. Dann nimt man Thee und nach und nach komt die ganze Familie im Kabinet der Gräfin zusammen. Ich spiele eine Parthie Schach mit dem Grafen oder der Generallieutenantin (der Mutter der Gräfin) und die Kinder arbeiten oder zeichnen. So vergeht die Zeit unter nüzlichen Gesprächen oder bei einer schönen Lektüre wo ich gemeiniglich den Vorleser mache. Von 8–9 an Tafel und eine halbe Stunde | drauf geht man auseinander. Ich plaudre noch ein halb Stündchen mit meinem lieben Louis und arbeite noch bis 11. Diese trokne Lebensbeschreibung kann Dir freilich nicht sonderlich behagen aber ich versichere Dich so sehr ich es nur kann, daß ich bei dieser Weise sehr glüklich bin. Uebrigens ist es wirklich eins der ersten Häuser in Preußen und mit vielen großen Familien sehr liirt; der Graf mag von seinen Gütern wol einige 20000 rth Einkünfte haben. Auch hat man hier auf dem Lande alle Annehmlichkeiten der Stadt, gute Gesellschaft in der Nähe und alle Handwerker auf dem Schloßhof selbst. Schlobitten der gewöhnliche Sejour, – denn nach Finkenstein komt man nur selten, wirst Du auf der Charte der Akademie im Oberland zwischen Preußisch Holland und Mühlhausen finden; der Ort hat eine angenehme Lage; einen Garten und Thiergarten mit schönen englischen Parthien und ich denke im Sommer so selig zu seyn, als man im Himmel nur seyn kann. Das einzige was mir noch fehlt sind gelehrte Bekanntschaften, die ich aber bald zu erlangen hoffe, denn an schöner Literatur ist kein Mangel, da man eine sehr gute Bibliothek hat, welche noch täglich vermehrt wird
Ich glaube es ist Dir nicht unangenehm daß ich zuerst so ausführlich von mir gesprochen habe, aber nun sehn ich mich auch auf Dich zurükzukommen und von Dir sehr bald und sehr genau zu erfahren, wie Du lebst und wie es Dir ergeht. Von Deinem Examen an bis auf das kleinste was Dir in Leipzig begegnet muß ich alles, alles wißen. Gott gebe, daß Du so glüklich seyn mögest, als ich es Dir wünsche, in einer Lage, wo Deine Empfindlichkeit geschont, alle Anfälle von Mißmuth abgetrieben würden und Freude und Zufriedenheit wieder vollkommen Besiz von Deinem Herzen nehmen kann. Nach diesen Nachrichten durste ich noch ungleich mehr als nach allen übrigen, die Du mir geben kannst, um mich im Zusammenhang mit meiner ehemaligen Welt zu erhalten, und ich flehe Deine Menschenfreundlichkeit und Freundschaft an mich sobald als es Dir nur möglich | ist damit zu beglüken. Es ist fast der einzige Wunsch der mir übrig bleibt, von allen denen die mir so nahe sind und mein Herz so intereßiren, als Du[,] Nachrichten des Wolseyns zu hören, welche meine Freude aus dem engen Kreis des Egoismus in die schönere Sphäre der Theilnahme herüberführen. Aber wo sind sie? alle in unübersehbarer Entfernung zerstreut und ich in fremdem Land ein einsamer Fremdling, wenn gleich unter vortreflichen Menschen. haec est sors hominum: Trennung ach allen dies Loos ist gefallen, bis uns die Ewigkeit wieder vereint – aber si Diis placet soll es auch noch die Zeit thun bei deren näheren Aussichten meine kurzen Augen sich lieber verweilen. So entfernt auch der Augenblik ist so denk ich doch schon jezt mit Freuden an die Zeit, wo ich nach Berlin reisen werde um mich pro ministerio examiniren zu laßen; und wenn Du unterdeß nicht ganz an das entgegengesezte Ende von Deutschland verschlagen bist, so muß ich Dich nothwendig sehen, bis dahin höre nicht auf zu lieben
Deinen beständig treuen Freund
F. Schleyermacher
Noch eins: ich habe schon einmal hier im Schloß vor der Herrschaft gepredigt mit vielen Applaudissements und bin für den ersten Feiertag wieder darum ersucht worden. – Meine Schuld, lieber Catel ist nicht vergeßen, aber es ist mir unmöglich mich ihrer jezt zu entledigen. – Deine Briefe um die ich so bald als möglich bitte schikst Du hieher nach Schlobitten über Berlin, Cüstrin und Mühlhausen. – Wenn Du an Schmiedeke schreibst oder ihn siehst – denn er ist doch wol noch in Halle so grüß ihn innigst von mir.
  • Schleiermacher, Friedrich  negativ bewerten  Sack, Friedrich Samuel Gottfried
  • Dohna-Schlobitten, Wilhelm Heinrich Maximilian zu  Brief  senden  Schleiermacher, Friedrich
  • Schleiermacher, Friedrich  Gesundheit  beklagen  Catel, Samuel Heinrich
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Finck von Finckenstein, Caroline von
  • Schleiermacher, Friedrich  charakterisieren  Finck von Finckenstein, Caroline von
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Dohna-Schlobitten, Friedrich Alexander von
  • Schleiermacher, Friedrich  charakterisieren  Dohna-Schlobitten, Friedrich Alexander von
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Schrötter, Katherine Sophie Albertine Caroline (geb. zu Dohna)
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Dohna, Louise Friederike Juliana
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Dohna, Marianne Helene Dorothea Augustina
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Dohna, Charlotte Maria Christina
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Dohna, Ludwig von
  • Schleiermacher, Friedrich  positiv bewerten  Dohna, Karl Friedrich Emil zu
  • Schleiermacher, Friedrich  Glück  wünschen  Catel, Samuel Heinrich
  • Schleiermacher, Friedrich  Begegnung  wünschen  Catel, Samuel Heinrich
  • Schleiermacher, Friedrich  sich entschuldigen  Catel, Samuel Heinrich
  • Schleiermacher, Friedrich  Briefsendung  erbitten  Catel, Samuel Heinrich
  • Schleiermacher, Friedrich  grüßen lassen  Catel, Samuel Heinrich
  • Schleiermacher, Friedrich  grüßen  Schmiedeke, Herr (Halle)
Metadata Concerning Header
  • Date: Freitag, 17. Dezember 1790
  • Sender: Friedrich Schleiermacher ·
  • Recipient: Samuel Heinrich Catel ·
  • Place of Dispatch: Schlobitten ·
  • Place of Destination: Leipzig · ·
Printed Text
  • Bibliography: Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst: Kritische Gesamtausgabe. Abt. 5, Bd. 1. Briefwechsel 1774‒1796 (Briefe 1‒326). Hg. v. Andreas Arndt u. Wolfgang Virmond. Berlin u.a. 1985, S. 204‒211.

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