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Lotte Schleiermacher to Friedrich Schleiermacher TEI-Logo

d 1 Dcbr 1793
Der gröste Theil der Bewohner dieses Ortes ist gewis jetzt auf dem GottesAcker, um die Übberreste eines guten Alten in die kühle Erde zu begleiten, und auch Deine Lotte wäre mit hin gewallt, hielt mich mein schwacher Kopf, der durch kleine Anwandlungen eines FlußFiebers gewaltige Stöße bekommen nicht davon ab; sehr viel mein Bester habe bey der BegräbnißRede und dem Ablesen des merkwürdigen LebensLaufs Deiner gedacht, ob ich schon sehr aufmerksam war – Wie könte ich auch anders als lebhaft in die Vergangenheit bliken, die sich meinem Auge so neu darstelte, schon als ich hörte daß der gute alte Pilder sanft entschlafen; der Mann der so viel Erfahrungen, in so mancher Absicht erduldet der sich um die erwachsne Jugend,und Kinder, durch lehrreichen Untterricht und angenehmen UmGang so verdient gemacht, der Gute, der auch meiner Brüder eine kleine Zeit sich so treulich angenomen, stets so theilnehmend, nach Frize und Carolus gefragt, und Charlotte wohl gar auf der Straße und wo er mich antraf, so väterlich angeredet – daß der Saal theils aus Neugierde so voll ward, glaube ich gern aber doch auch mehrere, die ohnedies den Lebenslauf lesen – begleiteten seine Gebeine –; ich kan nicht sagen daß ich Ihm Thränen nachgeweint habe, außer denen, die sich mit dem lezten Dank vereinigten den das Tschirschkysche Haus mit warmen Gefühl ihm noch brachte; aber eine inige Hochachtung für seine ausharende Geduld und frohen GlaubensMuth, bemächtigte sich meiner |
den 8 December
Es scheint in der That als wenn ich nur Sontags so viel Zeit gewönne, mich mit Dir mein Bester zu unterhalten, da es eben Heut 8 Tage daß ich ein Stündchen mit Dir plauderte meine TagesZeit in der Woche ist durch meine kleinen Geschäfte so abgemeßen, und die Abende mehrentheils der von Seidliz gewidmet oder kleinen traulichen Zirkeln an meinem Tischchen, da wohl öfters Deiner in der Stille gedacht wirdt; dabei fält mir ein Dir die Freude mitzutheilen, die mir einige meiner HalbFreunde wie sich Carl ausdrükt, ganz unerwartet zur Feier Deines GeburtsTags machten; nach geendigten SchulStunden, wurde ich zu einem The eingeladen, in ein abgesondertes Stübchen, – unwißend daß noch jemand anders sich dazu vereinen würde, O! wie äußerst angenehm wurde ich überrascht, als ich auch meine Beste Lisette von Seidliz und Friderique Kölbing* fand, die mir herzlich Glück wünschten, aber das war auch alles was man von Dir sprach – Ernste, und launichte Gespräche machten uns die 5 Stunden die wir beieinander waren, so äußerst angenehm, o! sie flohen gewaltsam gleich einem Strohme, deßen schnelles FortTreiben, so anschaulich daß der gefühlige Zuschauer gar zu gern so lange als möglich dabei verweilt –; unter diese glückliche Stunden, zähle ich noch wie vor Alters, die traulichen Solos, mit Lisette oder mit Kölbing und noch mit einigen andern, die ich so gerne Freunde nante, wenn gegenseitige Mittheilungen, sie des würdig machten; o! wenn mann so im stillen beobachtet was die Triebfedern sind, die Menschen an uns binden, oft liegts uns so nahe – und selten nur enthüllen wir es, eigentlich nie, um zu rechter Zeit ausweichen zu könen. |
den 11ten December
Will wieder anfangen wo ichs gelaßen habe, ich sprach nehmlich von Freunden, deren man so von verschiedner Art, besonders in der Gemeine haben kann, nur leider sieht man oft alzuspät ein, daß man schmerzlich betrogen, mit Falschheit belohnt – oder doch bey Trenungen keine Beständigkeit warnimt, und o! wie beleidigend, ist es, sich alsdan nur als Bedürfniß in gewißen Laagen anzusehn; oder gar als Vermittelung durch uns, zu andern, zu gelangen – diese und andre traurige Erfahrungen, habe leider genug die 10 Jahre meines Aufenthalts alhier gemacht – seit einem langen ZeitRaum aber bin ich nicht allein durch alle den Schaden klug geworden, sondern habe da mir dis natürlich etwas ängstliches eingeflößt, als stille Beobachterin manche heilsame Betrachtungen zu meinem Nuzen gemacht, baue nicht gleich auf jedes freundliche Gesicht und lokende Gespräch – betrachte mehr im jedem GesichtsPunckte – kurz ich prüfe genau – natürlich habe da nicht so viele Anhänger, aber ich habe sie gewißer – überhaupt ist es ein großes Glük, angenehmen Umgang – von wahren Gefühl und Pflichten der Freundtschaft zu unterscheiden – da der mehrste Theil, gleich jedes liebevolle oder nicht ganz gleichgültige Gespräch für Äußerungen einer besondern Zuneigung anmmt – dann giebt es auch wieder Leute, die sich über die Wahl andrer den Kopf zerbrechen mögten, indem sie in dem Vorurtheil leben man nehme dabei imer Rüksicht auf den Stand, und da mann dis in andrer Absicht in unsrer Verfaßung ziemlich bei Seite sezt, so däucht mir es gar nicht besonders, auch dabei es zu | vergeßen, wenn sonst Gleichgestimtheit uns verbindet; oder mann gute Anlagen in einer Person, findet, die uns einen angenehmen UmGang gewähren könen, wenn wir das unsre thun, diesen Schaz auszuwikeln, und ihnen Quellen des Glüks zu zeigen und reiner Freuden, die imer nahe ihnen lagen, und doch nicht genießbar waren, und steht es denn in unsrer Macht, um es so zu erweitern, daß sie nie durch Leiden getrübt, sondern, nur nach und nach sie in eine angenehme Sphäre versezen, welche von ihrer Seite, ein so liebliches dankbares Gefühl bewirkt. Einen Freund, der mir in Anhalt sehr lieb war, und den ich die 10 Jahre wohl nicht ganz vergeßen, aber doch vernachläßigt habe – ist nun wieder ganz neu, für mich, in der Schöpfung – einige mahl schon, frugst Du mich um diesen so herlichen Schaz – Umstände haben es freilich veranlaßt, daß ich ihn wieder gebrauche eigentlich, aber glaube ich, daß zu einem volkomnen Verständniße eine mündliche Unterredung gehört; dieser Freund, ist also das Clavier, für Music hatte ich gewis stets Gefühl und wohnte mit Wonne, unsern kleinen Concerts bey – jetzt seit dem Brande giebt es freilich keine mehr – daher spiele oder klimpre ich alle Tage auf dem Clavier in unserm BeetSaale, welcher mir so nahe, als je – da ich seit Anfang September in einer Stube wohne, die sonst nicht zum Wohnen, gebraucht wirdt – sehr groß ist – so daß sie 16 Menschen faßt – Schwer wurde mirs aus meiner vorigen auszuziehn, da ich mir nicht vorstellen konte, meine Zeit im UmGang angenehm | zu verbringen, theils weil ich wirklich wenige von meinen jezigen Gespielen gründlich genug kante – und dan einige andre Dinge mir unangenehm waren – nach und nach gewohnte ich aber in diese neue Art zu sein, fand so manche kleine Freuden – bekam Lust jene wilkomen sanften Thöne auf dem Clavier nach einem noch alten aufbewahrten NotenBuche hervorzubringen und es gelang mir – meiner EigenLiebe schmeichelte es sehr daß diese alten Arien den Beyfall meiner Musicalischen Freunde erhielten – meine gute Friderique Kölbing versorgte mich mit neuen Stüken, die ich noch fertig genug ablesen kann – kurz ein neues Feuer beseelt mich in der Absicht, und ein unaussprechliches etwas begleitet mich mehrentheils bey meinen kleinen Übungen; es reut mich aber auch nicht, daß es bis hieher geschlafen hat, ich glaube vielmehr, es ist jetzt erst der rechte ZeitPunkt für mich! – Ich weiß nicht, ob Dir Mathisons Gedichte bekant sind – ich habe sie nicht alle gelesen, man hat aber einen kleinen AusZug unter Noten gesezt, von denen ich mir 4 habe abschreiben laßen will sie doch hersezen – Laura’s QuelleLaura betetdie EinsamkeitBeruhigung – von lezteres hatte mir Karl schon vorher den Text geschikt, und mir gemeldet, daß darin seine ganze Lage ausgedrükt, o! Du glaubst nicht, wie so ganz ausgesucht die Melodie zu den Worten paßt – hast Du noch das Liedchen, Nicht blos für diese Untre Welt; dazu hat mir die vortrefliche Elsner, gleich die Noten mitgeschikt und ich habe darauf, eines Abends, da der liebe Mond so schön, in unsre Stube schien, einige Reime gemacht – die ich einfältig genug bin, Dir hier mitzuschiken – daß ich nun das auch singen kann, macht mir nicht wenig Freude! – |
den 13ten December
Vorgestern schwäzte ich mit Dir bis in die Nacht hinein, da einige in der Stube nothwendige Arbeit hatten, und ich noch munter war benuzte ich mit Vergnügen diese Zeit, in welcher ich sonst öfters meine Feder sprechen lies, um mich mit Dir Du Lieber zu unterhalten – jetzt kome ich von meinem Desert zurük welches ich heute da die Kälte nicht so strenge – mit desto größerer Annehmlichkeit genießen konte – das heist an den Tagen da ich zu Hause eße, spiele ich gewöhnlich nach Tische – und Du wirst zugeben, daß es thörichte Leidenschaft wäre – mich in den großen kalten BeetSaal zu sezen, meiner LieblingsNeigung zu schmeicheln, und dabei meine Gesundheit vernachläßigen. Heute spielte ich meine LeibStüke, aus Lazarus, der Dir doch wohl bekant – Hebt mich empor, wenn ich Ihm nachgerungen habe [,] aus diesem und der Thirza werde ich mir die schönsten ClavierStüke ausschreiben laßen; denn die SingStimen, und Chorale kann ich nicht brauchen; die Arie um die Urne der Charlotte Cordé, wünschte ich schon zu hören – und noch heißer ist der Wunsch die Music auf die Hinrichtung Louis des XVI zu hören, vielleicht hast Du Gelegenheit dazu, wofern Du Concerts, und dergleichen öffentliche SchauSpiele besuchst – schreibe mir ja etwas davon.
den 18ten Heute war ich noch nach 5 Uhr spazieren – o! es war so still so vortreflich – die Natur schien gleichsam noch die lezte Feyer zu begehen ich dachte Deiner und an viele meiner Lieben; denn ich solchen ausgezeichneten Augenblicken, schwingt mein Geist gleich dem Adler sich über alles sichtbahre hinweg lebt so ganz in der Natur, sieht in ihr den Schöpfer – staunt, betet Seine Liebe ann – wünscht so lebhaft daß alles sich in Seiner Liebe vereine | Dan fielen mir, Stolberg, Garve, Schmidt und mehrere ein, auch Bürde, deßen Gedichte ich sehr gerne lese, und, ich bewundre, und beneide, vor einiger Zeit kamen mir die MusenAlmanach von diesen und künftgen Jahre in die Hände, wo ich vieles nach meinem Geschmake fand was ich mir abgeschrieben – auch von Lavater habe in einem dergleichen Büchel ganz herliche Verse gefunden, wozu mein ganzes ich ja und Amen sagt; übrigens sieht es mit meiner Lectüre von der Du in einem Deiner vorigen Briefe etwas wißen woltest, sehr kärglich aus; von Nathan dem Weisen Juden, und Mönch auf Libanon, von Lessing, habe Dir deucht mir geschrieben, ein sehr altes, vortrefliches Stük, was ich mir von meiner Stegman geliehen, und hier meinem Circle viel Freude damit gemacht; – Campens Väterlicher Rath, hatte ich auch von ihr, welches ich zu meiner MorgenLecture den Herbst machte, o! hätte ich es in jüngern Jahren gelesen dis lehrreiche schöne Buch für die Jugend unsers Geschlechts! – seit der Zeit habe durch die Güte meiner Lisette Meisners Skizen gelesen, die freilich in einem ganz eignen vortreflichen Styl geschrieben sind, so ganz weis der Verfaßer das Herz des Lesers, in jede, der interressanten Laagen zu verflechten – jedoch giebt es hie und da Stellen, die ich, wie im, Oberon, nur übersah, nicht dabei verweilen konte – manche Geschichten habe gar nicht angesehen, schreibe mir doch, ob Du sie gelesen, dann wil ich Dir meine Lieblingspiecen nennen, deren Darstellung aus der wahren Geschichte der alten Völker, vortreflich – und die Wendungen in andern einzig – äußerst anzüglich – o! in diesem Buche kann man sehn wie mannichfaltig die Ausdrüke in unsrer deutschen Sprache wie weit mann es darin, ohne dichterischen Schwung bringen kann. |
den 21ten December
In meinem vorigen habe den Onckle versprochen ihm noch ein Epistel in diesem Jahre zu weiterer Besorgung zuzuschiken, und deshalb muß der Brief UeberMorgen fort; in diesen Tagen habe Deiner sehr viel gedacht, bey so manchen kleinen WeihnachtsFreuden, theils in der Pension die sehr lebhaft mich an meine Kinderjahre erinerten, theils bey andren, die wir in der Stube untereinander hatten, da Deine Lotte auch der FreudenGeber, auch der Empfänger war den 21ten December – da ich mich über eine Kleinigkeit besonders über die Art des Geschenkes sehr freuen kann, so sieht es freilich aus, als wäre ich der gegenseitigen Empfindungen nicht so fähig – unaussprechlich ist es aber Freude um sich her zu verbreiten, o der Wonne, FrohGefühl um her streun – oft kann mann das ohne Gaben bewirken; – über diese materie wünschte ich schon mit Dir zu sprechen, so wie über manches andre, was mein inres oft durchdenkt, und wenige so mit mir fühlen würden – o! wie verlangt mich nach einem Briefe von Dir mein Bester! bekomme ich ihn nicht noch die Woche? und solte ich so unwißend über Dein Wohlbehagen, ins neue Jahr übergehn, nein es ist unmöglich! auch entspräche dis Betragen nicht Deiner sorgsamen Liebe für Lotten, die im künftigen Lauf des Jahres nicht theilnehmender an Dir und allen meinen Lieben seyn kann, als sie sich jetzt fühlt – o! wie ich allen allen so von ganzer Seele alles Gute gönne, alle Freuden, für die ein jedes empfänglich ist – wenn Du von den Comtessen was weist schreibe mirs ja – auch sie gehören nah an mein Herz – Von Karln, weis ich nichts – überhaupt ist mir alles wegen ihm sehr dunkel, drum schreibe bald, daß es Deinetwegen Licht wirdt in der Seele
Deiner Lotte. |
An einem heitern Abend
Als der Mond so schön in meine Stube schien
1793
Wie groß und herlich steht er da!
der liebe schöne Mond
Wie ist der allen uns so nah
der in dem Himel wohnt
Durch deßen hohen AlmachtsRuf
die Erde einst entstand
Der liebevoll auch mich erschuf
und Mensch, mit Mensch verband.
Du Götlicher! wie gut Du bist
zeigt sich in der Natur
Da jedes Stück ein Wunder ist
Du kleid’st ins Grün die Flur
Der Auferstehung schönes Bild
stelt sich im Frühling dar
Der Sommer schon von Früchten mild
verspricht ein reiches Jahr. |
Wenn wir hier Saamen ausgestreut
wirdt jedes erst zu Staub
Auf diese Saat der Ewigkeit
deut falber Blätter Laub
Die rauhe und kalte JahresZeit
erinert uns ans Ziel
Am Wege unsrer PilgrimsZeit
giebt’s der Beschwerden viel;
Doch froh und mit getrosten Muth
erträgt mann alles gern
Denn Gott so groß und doch so gut
ist uns dabei nie fern.
Mit Seiner Huld und Freundlichkeit
entwölkt Er unsern Blick
Dann sehn wir in Vergangenheit
dankbar und froh zurük.
Dann stimt mann laut in den Gesang
der muntern Vögel ein |
Wir bringen unserm Schöpfer Danck
Danck! daß wir Menschen seyn.
Wir fühlen das, was Er uns schenkt
ein Herz, wie schlägts so laut
Mit HimelsWone wirdts getränkt
wenn’s Seine Welt anschaut.
Wie unaussprechlich schön erquikt
uns eine grüne Au
Wirdt nicht der Geist fast wie entzükt
blikt man ins Himels Blau.
Der blaße Mond der schimert drinv
erweilt und zürnet nicht
Dis hebt die Seel, der trübe Sinn
schwingt sich voll Zuversicht
Hinauf zum Thron des guten Herrn
der uns das Angesicht
Des lieben Mondes in der Fern |
Hier darstelt als ein Licht.
Das uns hinaufwärts zu Ihm zieht
Wo unsre Sonne strahlt
Erheitert wirdt dann das Gemüth
das oft sich Schrecken mahlt
Und Thränen die der Schmerz erfand
verwandeln sich in Lust
Denn düstrer schwarzer Gram entstand
in unsrer eignen Brust
Einst komt das lezte AbendRoth
dann wirdt der Gram verscheucht
Und alle selbstgeschafne Noth
dann ist das Ziel erreicht. |
*schon einigemahl schrieb ich Dir von diesem Nahmen, kenst Du nicht ihre Brüder? Carl ist jetzt in Leipzig und Louis in Nisky.
Places
Persons
Works
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Pilder, Georg
  • Schleiermacher, Lotte  Begegnung  Seidlitz, Sophie Juliane Magdalene von
  • Schleiermacher, Lotte  Begegnung  Prittwitz, Juliane Elisabeth (Lisette) von
  • Schleiermacher, Lotte  Begegnung  Früauf, Johanna Christiane Friederike
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Matthisson, Friedrich von: Zwölf Gedichte (Musik: Bernhard Wessely)
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Elsner, Frau
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Bürde, Samuel Gottlieb: Gedichte
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Lavater, Johann Caspar
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Pfranger, Johann Georg: Der Mönch vom Libanon
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Campe, Joachim Heinrich: Väterlicher Rath für meine Tochter
  • Schleiermacher, Lotte  positiv bewerten  Meißner, August Gottlieb: Skizzen
  • Schleiermacher, Lotte  erfragen  Dohna, Louise Friederike Juliana
  • Schleiermacher, Lotte  erfragen  Schrötter, Katherine Sophie Albertine Caroline (geb. zu Dohna)
Metadata Concerning Header
  • Date: 1. bis 21. Dezember 1793
  • Sender: Lotte Schleiermacher ·
  • Recipient: Friedrich Schleiermacher ·
  • Place of Dispatch: Gnadenfrei ·
  • Place of Destination: Berlin · ·
Printed Text
  • Bibliography: Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst: Kritische Gesamtausgabe. Abt. 5, Bd. 1. Briefwechsel 1774‒1796 (Briefe 1‒326). Hg. v. Andreas Arndt u. Wolfgang Virmond. Berlin u.a. 1985, S. 325‒332.

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