Gdfr d 9t July 1802.
Daß ich diese Epistel nicht mit Pito wie ich mirs vorgenomen sondern mit Bischof anfangen würde, hatte ich bei Abgang der lezten kaum gedacht – ob ich Dir diese Nachfrage das heißt Deiner Erzählung von mir schuldig bin, oder ist es blos Neugierde oder Zufall das weiß ich nicht – kurz gestern Nachmittag wurde ich schnell aus meinem Unterricht mit den Kleinen zu einem Herrn gerufen der mich sprechen wolte – der zwar noch eine andre Figur, und auch ein mir sehr unangenehmes und nichts bedeutendes Frauenzimer bei sich hatte; mit einem ehrfurchtsvollen Schweigen sahe mich Bischof einige Minuten an – zuerst glaubte ich dem Nahmen nach einen Bruder des vor alten Zeiten in Breslau gewesenen zu sehen – aber – nichts – er war aus Potsdam sprach mir von Dir – von unserm Ersehn – alles sehr wenig aber doch so – daß es mir wohlthuend war einige Augenblike ein Wesen um mich zu haben – das mich wieder Dir so nahe brachte – gern hätte ich ihn gefragt ob er wieder nach Potsdam zurükgienge – und – ob er die Herz kent – aber es war als wurde ich durch die Anwesenden gehemt – denn Bischof war mir nun gar nicht fremd – lache nur wenn Dirs beliebt – Morgen erwarte ich Briefe von Lenoren. |
den 11ten July
Keine Briefe von Lenoren – doch ich habe warten gelernt – und harre nun diese Woche mit jedem Posttage diesen Blättern entgegen die mir in jeder Hinsicht erquikend sein werden – Wie ich sie liebe dieses holde Geschöpf wird sie gewiß meiner Plattheit und schlechten Buchstaben unbeschadet – beim lesen jener Epistel fühlen – gewiß wird auch ihr es wohlthuend sein ein Wesen zu wißen das ohne Bekantschaft der äußern Hülle es ihr so recht aus dem heiligsten ihres sensoriums zuruft – Wir gehören zusammen unsre Geister haben sich gefunden aus den Millionen heraus – ohne alles das was sich nur so zugetragen hat was noch werden soll – Doch Dir mein Lieber gebührt allemahl inniger Dank daß Deine Liebe auch Uns einander zugeführt hat – Schon seit dem ersten Gruß von Lenoren fühlte ich oft ein Begegnen der Geister und jezt erst Seit Deinem Besuch – und ihrem treflichen Briefe und was noch mehr seit ich mir das alles weiter ausgemahlt [wie] ich sie mir denke – als Leidende unbefangen – als ahndend Deine Gefühle – und dann – im Kampf – nun wieder in einer andren Laage – ach wie sehr wünschte ich Sie jezt zu sprechen ja eben jezt – – |
Heute Mittag bei Seidlizes hörte ich zu meinem grösten Erstaunen daß Pito wieder da – kaum 4 Wochen ist er fort – seine Frau ist nicht hier sondern mit der ältesten Tochter in Nisky um in der Anstalt den kleinen George zu besuchen.
Am 9ten vorigen Monats sprach ich ihn zum lezten mahl – seine schnelle Abreise den 14ten war mir eines theils eben so überraschend als jezt seine Rükkunft – während der Zeit habe ich einen großen Kampf bestanden – nehmlich die Sucht dem Pito zu schreiben – lache mich nur aus – ja Du wirst lachen daß ich hierüber gekämpft und des Sieges mich gefreut habe nicht etwa aus Furcht die Sache kläglich genug anzustellen sondern nur um unsrer eignen Ruhe und des Gedankens mit dem meine Vernunft mein Herz – mein begehrliches Herz gefangen nahm – wenn auch Pito in seinem jezigen Zustand sich eines solchen Briefes in Carlsbad und auch wohl noch hier herzlich erfreut – wird er nicht, wenn er wieder ganz Peistel wird – lächeln über dis Unternehmen – spotten meiner Schwäche – nein schon diese Möglichkeit war kränkend – es blieb! Unsre lezte Unterhaltung war freilich so daß ich seiner Kränklichkeit wegen ganz besonders aufgeregt ward Theil zu nehmen – Er verlangte was ganz ungewöhnlich ist nach andren als seinen gewöhnlichen Gegenständen der Unterhaltung in solchen perioden |
Er wünschte ausdrüklich etwas von Dir zu sehen – da ich eben Dein leztes Blatt aus Berlin bei mir hatte – las ich ihm einige Stellen daraus vor – bei dem Nahmen Willich ward er besonders helle – doch vergönte uns die kürze der Zeit nicht mehr zu sprechen – wahrscheinlich kent er ihn – hätte ich seine Briefe auch bei mir gehabt so wäre auch diese Mittheilung geschehen – ich regalirte ihn aber mit der köstlichen Abschrift vom 3ten May aus Gnadenfrey die ich während meines Spazierganges einige mahl gelesen – daß ich es ihm zur Beherzigung überreichte versteht sich – es wurde in heiliger Stille mit merkbarer Rührung gelesen [;] als er auch das von Lenoren an mich beendigt – sagte er mit Innigkeit wohl dem! der ein solch gebildetes Weib hat! als ich sagte – ja aber doch jezt noch nicht – antwortete blos seine Miene – dieser feine Accord der Seelen ist mehr als alles – grade als wenn Du Hier gar keine Trenung weiter oder sonst was befürchtetest – kurz es gieng mir seit jener kurzen aber doch einzigen Unterhaltung zwar wie es schon öfters geschehen ich fühlte sie noch zarterer heiliger die sonderbaren Töne seines Innern zu dem meinen – und Du kanst leicht denken wie mir bei Leesung deßen was Du Seinetwegen schreibst zu Muthe war – es sind nun über 5 Wochen | daß Wir Beide an einem Tage den 22ten Juny uns miteinander unterhalten, und ich auch mit Lenoren geplaudert habe – mein Lieber guter Liebender, Dich auch noch au fait meiner Verhandlungen mit dieser Einzigen zu sezen ist wohl sehr viel von Dir verlangt – und ich wiederhole es nochmals daß ich es Lenoren ganz überlaße wie Sie mit meinen Episteln oder deren Inhalt verfahren will – in jenen Zeilen womit sie die Abschrift begleitete wird Dir folgendes wohl sehr lieblich und wohlthuend sein.
„Er ist geschieden von mir der freundliche SchuzEngel meines bessern höhern Lebens aber sein Geist ist übergegangen in mich. Eure schöne stille Ruhe ist aufgegangen in mir seit der Stunde des Abschieds, ich gehe gefaßt den Weg auf dem mancher Dorn mich verwunden [wird], aber ein mildes innres Lächeln wird meine Thränen troknen – jede der Dornen erzeugt eine Rose für sein künftiges schöneres ewiges Leben.“
Laß mich Dir es troz dem Stolz der, wie Du meinst, mich in den Monologen irre machen wird – laß michs immer sagen, daß mich der Besiz dieses Briefes an dies Weib Deines Herzens sehr glüklich macht – – daß ich ihn jedesmahl und wie oft mit Vergnügen wieder lese – Du hast darinnen so vieles so schön berührt und vest umschlungen – daß alles ein so vortrefliches Ganzes ausmacht – und doch auch wieder einzeln da steht – – –
Wohl magst Du Recht haben daß in dem Monologen nichts ausdrükliches von der Demuth steht aber sie blikt doch hie und da zuweilen so recht zart durch – daß man es fühlt |
Für alle Deine Nachrichten von dem Abschied in Berlin – Ankunft in Stolpe – und Deinem jezigen Leben alda sage ich Dir recht herzlichen Dank – eins aber hast Du vergeßen das ist die Dettenroth lebt sie nicht mehr dort? mir war sie in Pleß ganz ungenießbar daraus kann ich freilich leicht schließen daß sie jezt vielleicht noch weniger bedeutend ist – aber gebrauchen woltest Du sie zu allerley Bestellungen. Die Soumise läßt Dir sagen – bei ihrer Einfachheit hätte sie wirklich an gar nichts anders als MenschenFreund gedacht – und es macht ihr viel Freude wenn sie durch diesen Beinahmen Dir eine Ehrenerklärung gegen eine halbe Welt giebt – Charles meinte als er das Blätchen sahe – es würde ihr wohl lieb – aber zu wenig sein der Charmante war es aber ganz und gar getroffen, und über ihr Erwarten schön ausgesucht – Sie dankt Dir recht herzlich. Von der Aulock weiß ich immer noch nichts – es thut mir freilich weh – aber was ist zu thun? Warten! Auch habe ich gar nicht schreiben könen – seit dem 27ten denn mein NervenKopfweh – und mehr dergleichen – hat mich gar sehr matt gemacht. Daß ich den Brief der Fürstin geöfnet – das große Siegel abgebrochen und ihn gelesen wird Dir doch nicht sehr unangenehm sein? Nun noch wegen Lucie ist das die Frau Eichmann oder Tochter und Wer ist Reimer – mit dem die liebliche Freundtschafts-Scene war? – Pritwizes müßen wohl auch Hier sein – Sie hat sich noch nicht verabschiedet von ihrer und Deiner
Lotte S.
So ungern ich prompte mache – so geschieht es doch imer wieder – hier noch einige Fragen wie ist es mit dem Jean Paul soll er hier bleiben bis zu Deinem Besuch | oder schike ich ihn nach Stolpe über Berlin – bitte rathe mir – soll ich mir die Geschichte der Elisabeth französisch oder deutsch komen laßen? |
Frage: Was ist eine Attica ein Wort welches in einer Beschreibung über Italien oft vorkomt –
Daß ich diese Epistel nicht mit Pito wie ich mirs vorgenomen sondern mit Bischof anfangen würde, hatte ich bei Abgang der lezten kaum gedacht – ob ich Dir diese Nachfrage das heißt Deiner Erzählung von mir schuldig bin, oder ist es blos Neugierde oder Zufall das weiß ich nicht – kurz gestern Nachmittag wurde ich schnell aus meinem Unterricht mit den Kleinen zu einem Herrn gerufen der mich sprechen wolte – der zwar noch eine andre Figur, und auch ein mir sehr unangenehmes und nichts bedeutendes Frauenzimer bei sich hatte; mit einem ehrfurchtsvollen Schweigen sahe mich Bischof einige Minuten an – zuerst glaubte ich dem Nahmen nach einen Bruder des vor alten Zeiten in Breslau gewesenen zu sehen – aber – nichts – er war aus Potsdam sprach mir von Dir – von unserm Ersehn – alles sehr wenig aber doch so – daß es mir wohlthuend war einige Augenblike ein Wesen um mich zu haben – das mich wieder Dir so nahe brachte – gern hätte ich ihn gefragt ob er wieder nach Potsdam zurükgienge – und – ob er die Herz kent – aber es war als wurde ich durch die Anwesenden gehemt – denn Bischof war mir nun gar nicht fremd – lache nur wenn Dirs beliebt – Morgen erwarte ich Briefe von Lenoren. |
den 11ten July
Keine Briefe von Lenoren – doch ich habe warten gelernt – und harre nun diese Woche mit jedem Posttage diesen Blättern entgegen die mir in jeder Hinsicht erquikend sein werden – Wie ich sie liebe dieses holde Geschöpf wird sie gewiß meiner Plattheit und schlechten Buchstaben unbeschadet – beim lesen jener Epistel fühlen – gewiß wird auch ihr es wohlthuend sein ein Wesen zu wißen das ohne Bekantschaft der äußern Hülle es ihr so recht aus dem heiligsten ihres sensoriums zuruft – Wir gehören zusammen unsre Geister haben sich gefunden aus den Millionen heraus – ohne alles das was sich nur so zugetragen hat was noch werden soll – Doch Dir mein Lieber gebührt allemahl inniger Dank daß Deine Liebe auch Uns einander zugeführt hat – Schon seit dem ersten Gruß von Lenoren fühlte ich oft ein Begegnen der Geister und jezt erst Seit Deinem Besuch – und ihrem treflichen Briefe und was noch mehr seit ich mir das alles weiter ausgemahlt [wie] ich sie mir denke – als Leidende unbefangen – als ahndend Deine Gefühle – und dann – im Kampf – nun wieder in einer andren Laage – ach wie sehr wünschte ich Sie jezt zu sprechen ja eben jezt – – |
Heute Mittag bei Seidlizes hörte ich zu meinem grösten Erstaunen daß Pito wieder da – kaum 4 Wochen ist er fort – seine Frau ist nicht hier sondern mit der ältesten Tochter in Nisky um in der Anstalt den kleinen George zu besuchen.
Am 9ten vorigen Monats sprach ich ihn zum lezten mahl – seine schnelle Abreise den 14ten war mir eines theils eben so überraschend als jezt seine Rükkunft – während der Zeit habe ich einen großen Kampf bestanden – nehmlich die Sucht dem Pito zu schreiben – lache mich nur aus – ja Du wirst lachen daß ich hierüber gekämpft und des Sieges mich gefreut habe nicht etwa aus Furcht die Sache kläglich genug anzustellen sondern nur um unsrer eignen Ruhe und des Gedankens mit dem meine Vernunft mein Herz – mein begehrliches Herz gefangen nahm – wenn auch Pito in seinem jezigen Zustand sich eines solchen Briefes in Carlsbad und auch wohl noch hier herzlich erfreut – wird er nicht, wenn er wieder ganz Peistel wird – lächeln über dis Unternehmen – spotten meiner Schwäche – nein schon diese Möglichkeit war kränkend – es blieb! Unsre lezte Unterhaltung war freilich so daß ich seiner Kränklichkeit wegen ganz besonders aufgeregt ward Theil zu nehmen – Er verlangte was ganz ungewöhnlich ist nach andren als seinen gewöhnlichen Gegenständen der Unterhaltung in solchen perioden |
Er wünschte ausdrüklich etwas von Dir zu sehen – da ich eben Dein leztes Blatt aus Berlin bei mir hatte – las ich ihm einige Stellen daraus vor – bei dem Nahmen Willich ward er besonders helle – doch vergönte uns die kürze der Zeit nicht mehr zu sprechen – wahrscheinlich kent er ihn – hätte ich seine Briefe auch bei mir gehabt so wäre auch diese Mittheilung geschehen – ich regalirte ihn aber mit der köstlichen Abschrift vom 3ten May aus Gnadenfrey die ich während meines Spazierganges einige mahl gelesen – daß ich es ihm zur Beherzigung überreichte versteht sich – es wurde in heiliger Stille mit merkbarer Rührung gelesen [;] als er auch das von Lenoren an mich beendigt – sagte er mit Innigkeit wohl dem! der ein solch gebildetes Weib hat! als ich sagte – ja aber doch jezt noch nicht – antwortete blos seine Miene – dieser feine Accord der Seelen ist mehr als alles – grade als wenn Du Hier gar keine Trenung weiter oder sonst was befürchtetest – kurz es gieng mir seit jener kurzen aber doch einzigen Unterhaltung zwar wie es schon öfters geschehen ich fühlte sie noch zarterer heiliger die sonderbaren Töne seines Innern zu dem meinen – und Du kanst leicht denken wie mir bei Leesung deßen was Du Seinetwegen schreibst zu Muthe war – es sind nun über 5 Wochen | daß Wir Beide an einem Tage den 22ten Juny uns miteinander unterhalten, und ich auch mit Lenoren geplaudert habe – mein Lieber guter Liebender, Dich auch noch au fait meiner Verhandlungen mit dieser Einzigen zu sezen ist wohl sehr viel von Dir verlangt – und ich wiederhole es nochmals daß ich es Lenoren ganz überlaße wie Sie mit meinen Episteln oder deren Inhalt verfahren will – in jenen Zeilen womit sie die Abschrift begleitete wird Dir folgendes wohl sehr lieblich und wohlthuend sein.
„Er ist geschieden von mir der freundliche SchuzEngel meines bessern höhern Lebens aber sein Geist ist übergegangen in mich. Eure schöne stille Ruhe ist aufgegangen in mir seit der Stunde des Abschieds, ich gehe gefaßt den Weg auf dem mancher Dorn mich verwunden [wird], aber ein mildes innres Lächeln wird meine Thränen troknen – jede der Dornen erzeugt eine Rose für sein künftiges schöneres ewiges Leben.“
Laß mich Dir es troz dem Stolz der, wie Du meinst, mich in den Monologen irre machen wird – laß michs immer sagen, daß mich der Besiz dieses Briefes an dies Weib Deines Herzens sehr glüklich macht – – daß ich ihn jedesmahl und wie oft mit Vergnügen wieder lese – Du hast darinnen so vieles so schön berührt und vest umschlungen – daß alles ein so vortrefliches Ganzes ausmacht – und doch auch wieder einzeln da steht – – –
Wohl magst Du Recht haben daß in dem Monologen nichts ausdrükliches von der Demuth steht aber sie blikt doch hie und da zuweilen so recht zart durch – daß man es fühlt |
Für alle Deine Nachrichten von dem Abschied in Berlin – Ankunft in Stolpe – und Deinem jezigen Leben alda sage ich Dir recht herzlichen Dank – eins aber hast Du vergeßen das ist die Dettenroth lebt sie nicht mehr dort? mir war sie in Pleß ganz ungenießbar daraus kann ich freilich leicht schließen daß sie jezt vielleicht noch weniger bedeutend ist – aber gebrauchen woltest Du sie zu allerley Bestellungen. Die Soumise läßt Dir sagen – bei ihrer Einfachheit hätte sie wirklich an gar nichts anders als MenschenFreund gedacht – und es macht ihr viel Freude wenn sie durch diesen Beinahmen Dir eine Ehrenerklärung gegen eine halbe Welt giebt – Charles meinte als er das Blätchen sahe – es würde ihr wohl lieb – aber zu wenig sein der Charmante war es aber ganz und gar getroffen, und über ihr Erwarten schön ausgesucht – Sie dankt Dir recht herzlich. Von der Aulock weiß ich immer noch nichts – es thut mir freilich weh – aber was ist zu thun? Warten! Auch habe ich gar nicht schreiben könen – seit dem 27ten denn mein NervenKopfweh – und mehr dergleichen – hat mich gar sehr matt gemacht. Daß ich den Brief der Fürstin geöfnet – das große Siegel abgebrochen und ihn gelesen wird Dir doch nicht sehr unangenehm sein? Nun noch wegen Lucie ist das die Frau Eichmann oder Tochter und Wer ist Reimer – mit dem die liebliche Freundtschafts-Scene war? – Pritwizes müßen wohl auch Hier sein – Sie hat sich noch nicht verabschiedet von ihrer und Deiner
Lotte S.
So ungern ich prompte mache – so geschieht es doch imer wieder – hier noch einige Fragen wie ist es mit dem Jean Paul soll er hier bleiben bis zu Deinem Besuch | oder schike ich ihn nach Stolpe über Berlin – bitte rathe mir – soll ich mir die Geschichte der Elisabeth französisch oder deutsch komen laßen? |
Frage: Was ist eine Attica ein Wort welches in einer Beschreibung über Italien oft vorkomt –