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Lotte Schleiermacher to Friedrich Schleiermacher TEI-Logo

Journal vom 24t. Dcbr 1802 bis zum 18t Jan 1803
Nachdem ich welches jezt selten geschieht in unserm MorgenSeegen gewesen – dann schnell 1 Taße Caffe getrunken gieng ich in die Anstalt um mir die Freude der Kinder über ihre Bescheerung anzusehn – sehr angenehm ist es von der kleinsten Stube an die verschiednen Äußerungen der ganz kindlichen und dann wieder halb erwachsnen Mädchens anzuhören – jede drängt sich mir alles zu weisen zu erklären – und jede so rein vergnügt ich gebe diese Stunde um vieles nicht – die kein Jahr von mir versäumt wird – nachher es war bald 8 uhr frühstükte ich mit mehrerer Muße räumte dann allerley, auf, und bewilkomete die alte Seidliz die mit allen Lieben Abends vorher gekommen war – ein recht trauliches Stündgen hatte ich mit ihr und es kam mir vor als hätte ich ihr allerley depechen gebracht – weil ich so mancherley erzählen muste – da in unsrer Stube aufgeräumt wurde – gieng ich unterdeß zur Rebeln auf die 3te Stube wo ich allerley zutrauliche Auftritte von Seiten der Kinder als mütterliche Besorgniße der Schwester anzusehn hatte – und mich inigst über ihre Behandlung freute – um 12 gieng ich zu Seidlizes |
Die liebenswürdige kleine Emilie die nach den Kuhpoken sehr krank gewesen fand ich nachdem sie sich erholt allerliebster als jemals – ihr zutrauliches anschmiegendes Wesen und doch bedächtliches, thun, rührte mich tief – so wie Eduarts geduldiges Wesen bei seinem häßlichen Ausschlage – und DriesenGeschwulst – mich recht erbaute – der Tracasseur und sein liebenswürdiges immer thätiges Weib thaten mir so freundlich und bieder ladeten mich als den täglichen Gast so herzlich ein – daß ich das Andenken daran noch heute fühle. Nach Tische gab es einen eignen Spas – Er der nur seit kurzem erst wieder liest – hatte vom Graf aus Biele ein Buch bekomen Graf Werben von Filibert – wolte aber durchaus es selbst vorlesen nekte sich indem er es zum Vorschein brachte mit seiner Mutter – wobei manches recht lächerliche Benehmen vorkam – während sein Weib mit den Kindern und GroßMutter in die Cristnacht der Kleinen gieng – gab Er mir das Buch welches mir gleich sehr gut gefiel – ich fand dabei Gelegenheit manches wahre und liebliche Gute von seinem Weibe zu sagen welches er so herzlich aufnahm als ich es meinte | gegen Abend holte ich die Charmante um Augenzeuge der Freuden zu sein welche die GroßMutter sich mit Kindern und EnkelKindern machte – Alles nur große Kleinigkeiten – aber doch mit herzlicher Dankbarkeit und dem frohen kindlichen Sinn angenomen, den sie dabei gedeutet hatte – Charmante gieng wieder ihrer Pflicht nach – und ich blieb zum Abendeßen – wieder trauliches Gespräch mit den Eltern – die Großmutter gieng eher weg – um 7 giengen wir in die Cristnacht nach derselben las ich noch etwas in Arnds Briefe über Baireuth nach Wien.
Den 25ten Nach einem gemeinschaftlichen Frühstük und langen Anzug in die Predigt welcher eine ganz vortrefliche Music vorangieng – nachher gearbeitet gelesen – zu Seidliz wo auch Caroline von Schweiniz die Tante der jungen Frau war, Nachmittag bei der Rebeln die ihren Kindertag hatte recht angenehm – Abends wieder bei Seidliz und Alle in die GemeinStunde – nachdem ich ausgezogen gieng ich zur Schuhman in die Anstalt wir lasen im Florentin
Den 26ten Vergieng der Vormittag mit meinem Anzug der Predigt FiletStriken – solo eßen wie gewöhnlich – Seidlizes hatten Dobers und Peistels – Nachmittag ein recht angenehmes längst gewünschtes solo mit der ältesten Hiltel | einer meiner Bekanten – mit welcher ich ehemals zu Donamars Zeiten zusammen gewohnt habe – bei ihren starken Umrißen von außen – liebt und fühlt sie die feinsten Schattirungen und liest mit vielem Geschmak sieht es ganz gerne wenn man mit Bescheidenheit ihre Begriffe berichtigt – kurz wir verstehen uns, so selten wir uns eigentlich sehen. Abends gieng ich wieder zu Seidlizes – Er fieng nun an Graf Werben von Filibert vorzulesen – der kleine Sohn der wohl bald 5 Jahr ist aber wie sein Vater spät erst sich entwikelt – saß doch so andächtig dabei, bat öfters um Erläuterung der ihm auffallenden Wörter – daß mir das ganze recht merkwürdig war – sehr lieb wäre mirs wenn Du dis Buch welches erst voriges Jahr herausgekomen an einem Abend lesen köntest an welchem Du einiger Zerstreuung bedarfst – mir hat es sehr gut gefallen
Den 27ten als am 3ten Feiertag machte ich Vormittags einige Besuche in der Anstalt – Ries spielte zwar in Gegenwart ihrer Eleven die aber auch ganz Ohr und manche wohl auch ganz Gefühl waren fast eine Stunde auserlesne Märsche und Sonaten. Mittags bei Seidliz mit der Charmante | da das sonderbare Geschöpf was andres vor hatte, gieng sie – ich aber blieb bis 4 unter allerley abwechselnden Auftritten der Kinder – nachher las ich der Ries ein Schauspiel von Billerbeck vor was mir durch Seidlizes in die Hände gekomen war – Abends gieng ich wieder dort hin – aber kaum hatten wir uns nach Tische recht traulich eingesezt als die femme des pitoyable erschien – mann suchte allerley ihr nüzliche Gespräche einzulenken – da aber der JustizRath sah daß alles vergeblich fieng er an für sich im Werben zu lesen – und gab mir den 2ten theil mit.
Den 28ten Las ich Vormittags mit der Schuhman im Florentin – speiste bei Seidliz – Nachmittags las ich meiner Mädchen Geselschaft aus den Briefen von Baireuth nach Wien vor. Abends war ich bei der größern Classe der AnstaltsKinder zu Hause weil die Andern eine fete hatten –
Den 29ten War sehr schönes helles Wetter ich gieng vor Tische ein Stük hinterm GottesAcker spazieren nachher stürmte es sehr und da ich Nachmittag | zu einer Geselschaft junger Schwestern gebeten war gieng ich nicht erst zu Seidlizes – Abend nach der Stunde war ich zu Thraenes zum The gebeten – Vielleicht erinerst Du Dich daß ich mit ihr weiland Maaß in der Anstalt gewohnt habe – ein allerliebster Junge Theodor genant ist mir ob er gleich nur stamlet sehr behaglich er ist ganz der Vater – jeder seiner Züge – und auch seine Lebhaftigkeit wir waren sehr vergnügt.
30ten Brachte ich um 11 uhr Werben dem Seidliz wieder und erkundigte mich (wie sie es wünschen) ob ich dort eßen könte – ungeachtet sie Schneiders und Thalakers hatten wurde ich doch genötigt – es war mir sehr angenehm das erstemahl mit diesen Leutchens in Geselschaft zu sein – natürlich daß die Herren das Gespräch leiteten die Schneidern belebte es zuweilen mit ihrer eignen Naivität – aber des Doctors Frau blieb immer stum – nach Tische hatte ich mein Wesen viel mit den Kindern, denn die Schneidern hatte ihre Hermine mit – Abends blieb ich zu Hause wir hatten unsre lezte ChorVersamlung |
den 31ten Allerley Abwechselungen – Mittags bei Seidlizes recht traulich gegen Abend einige Besuche in der Anstalt – um 7 uhr bei der Comtesse Posadowsky zum souper mit einer Frau von Schammer – eine alte Bekantschaft die ich aber seit den 14 Jahren ihrer Verheiratung nicht gesehen – jezt brachte sie ihre Tochter in die Anstalt – ich fühlte diese gütige Aufmerksamkeit der respectablen – wir waren sehr vergnügt bis gegen 9 uhr – im Saal hatte ich noch eine andre Ueberraschung eine der Graf Pfeilschen Töchter die in Neisse wohnt zwar alle Jahr 1mahl herkomt aber doch nie zu mir – bekam ich zur Nachbarn wir gedachten der alten Zeiten (Sie war die innigste Freundin meiner Pritwiz und auch mir war sie gut) mit einigen herzlichen Worten und so mit manchen alten Rükerinrungen die mit den neuern Erfahrungen einen sonderbahren contrast machten beschloß ich das alte Jahr – in der Zwischenzeit bis 12 uhr trank ich mit meiner Stubengeselschaft Caffé – und wir sangen ein Lied von Lotten gereimt
Den 1ten Januar 1803 gleich beim Austritt aus dem Saal gehe ich gemeiniglich zur Comtesse um sie zu begrüßen weil es hernach an dem ceremoniellen Tage sehr schwer hält sie allein zu finden – vor der Predigt gieng ich noch eine Minute zu Seidliz Alt und jung zu grüßen. | Die Predigt des Bruder Dobers über die Worte Dis ist der Tag des Heils – war ganz vorzüglich – diesen Mittag muste ich bei Peistels eßen – etwas erträglicher fand ich ihn als mich die Beschreibung der lezten Tage fürchten ließ gegen 2 gieng ich weg – um mit meiner Stubengeselschaft zu trinken – als ich kam fand ich einen Brief von der Mutter worin sie ihres Verlustes an der jüngsten Schwester noch gar zärtlich erwähnt – – es war zum Anfang dieses Jahres AbendMahl welches mir gar lieblich war.
Den 2ten Mittags wieder bei Seidliz – allerley Auftritte mit den Kindern die gute Alte war krank geworden ich blieb bis gegen 4 uhr – dann ließ ich mir endlich wieder von der Ries gar trefliche Dinge allein vorspielen. Abends las Seidliz wieder in Werben vor – Du siehst daß ichs schon durch seine Güte gelesen hatte – aber ich hörte es gern wieder – und lese es gewiß aus der Leihbibliotek noch einmahl.
Den 3ten giengen meine Schulen wieder ann welches mir sehr lieb war – ich hielt in allen Stuben zum Anfang eine möglichst liebevolle heilsame Anrede – diesen Mittag aß ich zu Hause – und Abends wohnte ich wieder der Lecture bei |
Fortsezung des Journals
Den 4ten reisten Seidlizes nach Habendorf um bei der Frau des Rossenbacher Pfarrers zu Gevattern zu stehen sie kamen erst den 7ten wieder und während der Zeit war ich so viel mir möglich, nicht allein, Essenszeit bei der Alten und den Kindern sondern auch alle Stunden die meine Geschäfte mir frei ließen manches trauliche Gespräch kleine Pflege an der Alten und Kindern – auch Unarten des Eduards und Emiliens ängstliches Wesen darüber – auch des kleinen Adolphs allerliebstes unschuldiges Lächeln mit mir verkürzte mir die Zeit
Den 7ten Mittags waren wir wieder alle zusammen Abends wurde Graf Werben geendigt
Den 8ten Mittag bei Seidliz – Nachmittag mit einer Geselschaft zusamen wobei auch die Ries es wurde aber nicht gespielt – Abends brachte ich mit der Charmante den Abend bei Seidliz recht angenehm zu.
Den 9ten hielt Schneider eine Predigt die mir ganz außerordentlich gefiel. Mittag bei Seidliz – Nachmittag ein trauliches Gespräch mit den jungen Leuten – dann zu Hause wo ich mich mit Schreiben beschäftigte – dort wieder einen recht traulichen Abend |
Den 10ten hatte ich mir eine Freude die erste dieser Art vorgenomen nehmlich Seidlizes zum Caffé zu bitten – und zwar in ihrem eignen Hause – weil die Kleinen die kränklich waren sonst nicht dabei sein konten – alles was dazu gehört brachte ich aus meinem Eigenthume hin – so herzlich wie ich es meinte wurde ich aufgenommen Groß und Klein ließen sichs gut schmeken – gegen Abend schlich ich mich weg – um die Kleinen die bereits fast die ihnen bescherte Naschwaare schon verzehrt hatten mit einem kleinen Nachtrag zu erfreuen – nebst kleinen Wachsfiguren – obgleich die ganze Geschichte nur 12 gr kostete so waren doch die Kinder die im dunklen überrascht wurden gar laut jauchzend – und auch die Alten vorzüglich der Vater war nicht nur recht artig sondern auch eigen gerührt – Was mir noch dis recht rührend machte – war die kleine Emilie die schon völlig eingepakt war – mich gar zärtlich umarmte und ausrief O! meine alte treue Lotte! ach Schade daß Du die Kinder nicht gesehen. Der – 11 – 12 – 13 verfloßen ganz gewöhnlich mit Schulen – und dort – eßen – den 14ten brachte ich Abends noch einmahl recht vergnügt mit der Charmante bei Seidlizes zu – den 15ten aß ich nur Mittags dort – Abends waren sie bei Pitos – den 16ten waren wir das leztemahl recht traulich ungestört beisammen – den 17ten aß ich noch Mittags dort – und blieb bis zur Abreise – –
Gnadenfrei den 22ten Januar 1803
Nur ein paar Worte noch heute Abend von der Ueberraschung die mir Dein Brief nebst Einlage diesen Nachmittag verursachte, es waren unnennbare Gefühle die sich meiner schon beim Anblik des Briefes bemächtigten der ganz gegen Deine lezten Äußerungen so hurtig nach dem vorigen erschien – und dann auch wieder der Beweis Deiner liebevollen zärtlichen Fürsorge – ach! es war was ganz eignes – Freude Schrek – Dank und Liebe – – „Gott da spricht sie wieder so viel von dem Gelde“ höre ich Dich sagen – so gut Du darinnen Recht hast – so wenig köntest Du es billigen wenn ich davon ganz schwiege – doch Du solst noch mehr hören – grade war es so weit daß ich mich entschließen wolte den Ducaten den ich an Weinachten schon auf das künftige Kostgeld zurükgelegt hatte auszuwechseln – um – da das Seidliz Eßen meinem Magen fehlt mir Wurst und Wein zu holen – (Auch caffe und Zuker bis Ostern werde ich davon einkaufen – und etwas The denn nur 1mahl die Woche trinke ich statt Abendeßen welchen – und je | zuweilen bitte ich mir jemanden zu einem solo – oder auch die Mädchen denen ich Schule halte – für diesen Winter wird dis morgen den 24ten zum 1ten mahl geschehen – die Guten haben mich zu Weinachten mit einer Dir aus dem Gemeinlogis bewusten Machine samt Zubehör erfreut) und jamerte doch im innern drüber, da es scheint als würde meine Fürstin dismahl mit ihrer Hülfe länger verziehen und nun erscheint mein guter Bruder so schnell so ganz unerwartet mit der Seinigen – Dank herzlicher Dank und Gottes Seegen überall – und alle Zeit |
Den 31ten Januar
Das Journal ist geschrieben weil es mir Bedürfniß war und ich hoffe daß es Dir dem Einsamen, durchzulesen nicht unangenehm sein wird – Du übersiehst die Fehler aller Art – doch must Du noch etwas anhören das dazu gehört – unter der Liste aller Bücher von jeder Art die ich in 4 Abtheilungen aufgezeichnet befanden sich, 2, die ich vor vielen Jahren rühmen hörte Alf von Dümen aus den Zeiten des FemenGerichts Thekla von Turn oder Scenen aus dem 30jährigen Kriege – diese erschienen grade das lezte mahl am 9ten dieses – das leztere wurde also noch zur Abend lectüre bei Seidlizes und mit algemeinem Beifall gelesen – auch Barones und die Schuman der ichs vorgelesen und erst gestern mit ihr geendigt war so wie ich ganz davon eingenommen – Schade daß der Verfaßer nicht genant ist.
Unsre Briefe haben sich dismahl verfehlt! kaum nach Abgang des Deinen must Du den meinigen empfangen haben – aber was ich lange gefürchtet und nur nicht fragen wolte – ersehe ich leider aus Deinem lezten – daß Deine Gesundheit leidet – Gott – stärke Dich |
Morgen den 4ten Februar soll diese groß und schwere Epistel gewiß seit unsrer Correspondenz wohl einzig in ihrer Art auf die Post – möge sie auch Deine Augen – wegen der schreklich geschriebnen Buchstaben nicht zu sehr anstrengen – hiebei erscheint also was Du vielleicht nicht rathen aber doch gern bald erleben woltest! wirst Du dis Unternehmen doch wohl bei allen wünschenswerthen Fortschritten der Aufklärung und des neuen Lebens meines Geistes nicht alzu kühn finden? Dieser Drang war zu groß und ihn zurük halten wäre mir in seiner Art eben so schwer gewesen als Louïs den Edlen nicht grüßen zu laßen – findest Du es in aller Absicht des Absendens werth so kanst Du ja auf dem leergelaßnen Papiere weiter fortfahren.
Aus den Zeitungen habe ich auch ersehen daß Herz zu seinen Vätern versamlet ist – so schnell – und was wird nun werden –? Jette bleibt doch wohl in Berlin? vielleicht wird nun der Traum mit dem ich wachend mich zuweilen beschäftige wahr werden – sie – kennen zu lernen – nach meinem inigsten Wunsche – mit Euch – Hier – |
Nun noch ein Anhang zu dem vorigen – was mich und mein Treiben und thun betrift – lezten Sonnabend war wieder Abendmahl – Seidlizes waren schon Mittags hier und schikten gleich nach mir – so wie ich um 12 aus der Schule kam – ging ich hin – und da ich um 1 wieder in die Anstalt muste gieng alles gar schnell aber nicht minder traulich zu – noch viele Grüße erhielt ich von Emilien – Abends muste ich wieder hin – da es sehr stürmte glaubte ich sie würden wie Lotte erst Sontags zum Abendmahl gehen – aber, nein, mir gönten sie unterdeß ein trefliches solo in der warmen Stube wir blieben hernach noch ein Stündgen zusammen – auch Seidliz bemerkt daß ich seit Deinem Besuch weit ofner ungezwungner auch in seiner Gegenwart bin –
Sontags Mittag war ich wieder dort bis 2 uhr Nachmittag war ich bei Dohrel Seidliz und Schuman zum Caffé – und ich regalirte sie mit der Schlacht bei Marignano – unter Franz dem 1ten einer treflichen piece die im poetischen Calender auf dis Jahr von Gramberg und Boehlendorf – man war so artig mir das neue Büchlein ohngeachtet es gar begierig in Breslau gesucht werden mag hieher zu schiken die genannte piece mag wohl von Schlegel übersezt sein –
Lotte –
Grüße Leonoren die Trefliche! Gott! wie viel denke ich Ihrer. Ach daß Ihr Beide gesund bliebet – ach! ich kanns nicht aussprechen –
Metadata Concerning Header
  • Date: 24. Dezember 1802 bis 3. Februar 1803
  • Sender: Lotte Schleiermacher ·
  • Recipient: Friedrich Schleiermacher ·
  • Place of Dispatch: Gnadenfrei ·
  • Place of Destination: Stolp · ·
Printed Text
  • Bibliography: Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst: Kritische Gesamtausgabe. Abt. 5, Bd. 6. Briefwechsel 1802‒1803 (Briefe 1246‒1540). Hg. v. Andreas Arndt u. Wolfgang Virmond. Berlin u.a. 2005, S. 254‒262.

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